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Manchmal höre ich etwas in den Nachrichten und dann fällt mir etwas Dackeliges ein. Gestern ist Peter Alexander 81 Jahre alt geworden und da fiel mir sein herrliches Wiener Dackellied ein, dass meine Patentante Monika immer so gerne gehört hat. Vielleicht war das der Grund. dass ich auf den Dackel gekommen bin? Wer weiß? Also zunächst mal schreibt dieser hier gefundene Dackel mal schnell noch ein verspätetes

„Herzlichen Glückwunsch, Peter Alexander“ und hier kommt das Lied:

Wenn ich mit meinem Dackel
von Grinzig heimwärts wackel,
dann sag‘ n die Leit
des g‘ scheite Vieh
jetzt frag ‚ i sie
wen meinen die
ja aber doch net mi
ja aber doch net mi.

Ich kann doch meinen Dackel
den süßen runden Lackel
nicht trag‘ n wie einen Blumenstrauß
denn ist das Wirtshaus später aus
ja wer führt denn mich dann z‘ Haus?
He? mei Dackel, mein Dackel,
ja mein Dackel kennt sich aus.

Ha’m s‘ schon meinen
Dackel g‘ sehn?
Ha’m s‘ schon g’sehn
ha’m s no‘ net g’sehn
sie, der ist g’scheit
der ist scheen
soviel g’scheit und soviel scheen.
Erst wann s‘ uns beisammen seh’n,
dann werden sie das versteh’n.

Wenn ich mit meinem Dackel
von Grinzig heimwärts wackel,
dann sag‘ n die Leit
des g‘ scheite Vieh
jetzt frag ‚ i sie,
wen meinen die,
ja aber doch net mi
ja aber doch net mi.

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