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Schon Willy Millowitsch war bekennender Dackelfan. Und obwohl Emma und Finchen eigentlich seiner Tochter Mariele gehörten, hatte er sichtlich einen Narren an ihnen gefressen. Finchen hatte er seiner Tochter 1966 zu Weihnachten geschenkt, Emma entstand ein paar Jahre später bei einer Liaison von Finchen mit einem Nachbardackel und wurde kurzerhand im Hause Millowitsch behalten.

Jahre später, Mariele Millowitsch ist nun längst selber eine bekannte Schauspielerin und ganz nebenbei auch noch Tiermedizinerin, lebt sie immer noch mit Dackeln. Da staunt man nicht, das ihre Doktorarbeit alternative Behandlungsmethoden von Bandscheibenvorfällen bei Dackeln zum Inhalt hatte. 1997 kam dann Dackelmischling Jerry in ihren Haushalt, von ihr kurzerhand in Hans-Günther umgetauft. Aus seinem Wurf von 2002 behielt sie Zoppo. Warum sie gerade Dackel so liebenswert findet? „Weil die schwer erziehbar sind, weil sie aus der Mode gekommen sind und weil Dackel bei uns in der Familie liegen.“ Quelle

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