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Willy Brandt besaß nicht nur einen Papagei, der die Internationale pfeifen konnte, sondern auch einen Hund, dessen Stammbaum nicht eindeutig war. Von Menschen in seinem Umfeld wurde der Hund als „dackelähnlich“  beschrieben, er war aber deutlich größer als ein Dackel, wie man auf dem Foto sieht. Brandt selber sagte bei Fragen nach der Rasse, es handle sich um eine Kreuzung von Dackel und Bernhardiner, einen sogenannten Daktiner, wer Dackel kennt, weiss, dass solcherlei durchaus „passieren“ kann. Und beim Dackelblick darf so ein Senfdackel vom damaligen Kanzler natürlich nicht fehlen. 🙂 Foto: Robert Lebeck

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